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Eine Buch Empfehlung und ein dickes Dankeschön

Hallo Ihr Lieben

Ich freue mich sehr, zu sehen das ihr noch immer rege an meiner Homepage teilnehmt und über die lieben Worte all der Leute, die sich schon zu meiner Arbeiständerung geäußert haben. Tausen Dank… Wurde doch bisher alles so positiv aufgenommen.

Und ich erinnere mich an meine Befürchtungen damals vor weit über einem Jahr, bevor ich diese Seite eröffnet habe und meine Arbeit als Lebensbegleiterin im Themenbereich Liebe begonnen hatte. Bevor ich all euch zauberhaften Menschen kennen lernen durfte. Ich hatte Ängste vor Kritiken und bösen Worten. Aber genau das Gegenteil ist eingetroffen und ich liebe meine Arbeit.

Denn tatsächlich bin ich noch gar nicht aus dem Themenbereich Liebe raus. Es soll anscheinend nicht sein, denn kaum hatte ich mich dafür entschieden mit Kartenlegen aufzuhören, wurde ich fest im Freundeskreis eingebunden und stand da mit einem liebenden Ohr und einem offenen Herzen meinen Lieblingsmenschen zur Seite.

Und so kam vor Kurzem von einem meiner besten Freunde die Frage: “Wie definierst du Liebe?”

Und ich so: ” Ähm…öhm… gute Frage. Ich denke, es ist so, dass ich die Menschen, die ich liebe, so annehmen kann wie sie sind. Ohne jegliche Bedingung oder Erwartung an sie. Wie eine Mutter ihre Kinder liebt. Eckhardt Tolle hat das Wort Hingabe statt Liebe benutzt …” und genauso fühlt es sich an.

Und dann wurde es mir erst klar, dass ich das so aber nicht als ausreichend stehen lassen kann. Es ist zwar wunderbar die Menschen so sein lassen zu können, wie sie sind (und auch das ist immer wieder eine Arbeit), aber ich kann unmöglich die Liebe zu meinem Mann mit der Liebe zu meinen Kindern vergleichen oder die Liebe, die ich für meine Eltern empfinde, mit der zu meinen Freunden.

Ihr erkennt vielleicht mein Dilemma. Nun stand da eine Frage im Raum, die sich unheimlich wichtig anfühlte. Worauf lege ich meinen Fokus in der Liebe? Um welche Details geht es mir da?

“Wie wünsche ich mir geliebt zu werden?” ist dann die nächste Frage.

Ich stellte also diese Frage, wie ich Liebe denn nun definieren soll, in den Raum oder an die geistige Welt. Und just kam einen Tag später auf facebook eine Buchempfehlung reingeflattert. Ich danke der geistigen Welt immer wieder für ihre prompten Antworten 🙂

 

Dieses möchte ich euch gerne weiterempfehlen, mit dem Hinweis, das man sich besser vorher mal mit innerer Kind Heilung auseinander gesetzt haben sollte, bevor man an dieses Buch geht. Denn der Autor übernimmt die aktuell gültigen Thesen der Psychologie von Dr. Sigmund Freud und führt seine Gedanken daraufhin weiter. Und diese Ideen haben mich doch sehr berührt und machen mir ein klares Bild von der Art, warum ich so liebe wie ich liebe.

Bisher habe ich erst 50% des Buches durch und bin gespannt, wie es weitergeht.

Gerne könnt ihr mir eure Gedanken dazu schreiben 🙂

Mit vielen lieben und liebenden Grüssen

Sabrina

Ein Gedanke zur Weihnachtszeit

Weihnacht: Das Fest der Liebe, des Miteinanders, des Füreinanders…

Wie sehr geniesst man doch diese Gefühle in diesen besonderen Tagen. Man fühlt immer wieder, Jahr für Jahr, wie sehr man doch gerne mehr hätte von diesem “Gefühl des Miteinanders”. Wie sehr man sich darüber freut, andere zu beschenken und beschenkt zu werden.

Was wenn man mal den Versuch starten würde, diese Gefühle in seinen Alltag zu integrieren?

Nun stöhnt der Ein oder Andere auf: “Oh, das war aber doch auch sehr anstrengend, dieses Füreinander erstmal auf die Beine zu stellen. Und aufwendig ist es auch jedes Jahr”.

Immer wieder begegnet mir in meinen Orakelkarten, die Karte “Spielen”. Die Dinge mit einer Leichtigkeit sehen und leben…den Druck rausnehmen.

Setzt man diesen Gedanken mal um auf die jetzige Situation, oder auch auf eine Situation, die man sich wünscht, was passiert dann?

Macht euch bewusst, was an Weihnachten ihr am Besten findet. Und seid ihr keine 5 Jahre mehr alt, werdet ihr bestimmt mehr dahinter sehen, als nur die Geschenke 🙂

Ist es die Vorfreude auf ein Wiedersehen? Das Gefühl der Zusammenkunft der Familie? Die Freude jemanden zu Beschenken (Geschenke, Kochkünste, Wohnung extra herrichten… all das sind Geschenke an Andere).

Es ist auch oft einfach das Gefühl füreinander da zu sein und an Andere zu denken oder die Freude, dass der Andere an einen selbst gedacht hat.

Dieses kleine Gefühl, das so wichtig für unser Seelenheil ist, kann man tatsächlich in seinen Alltag hinaustragen in die Welt.

Manchmal langt es schon eine kurze Nachricht zu schicken mit lieben Worte, wie: “Ich denke gerade an dich”, “Geht es dir gut?” oder glatt ein “Ich liebe dich” 🙂

Auch ein Telefonat mit den Worten: “Ich habe nicht viel Zeit, wollte aber mal fix an deiner Stimme hören, wie es dir geht” schenkt Freude und das Gefühl des Miteinanders.

Es muss nicht etwas Großes sein. Nicht immer ein 2-Stunden Telefonat, nicht immer ein 5-Gänge-Menü, nicht immer ein Treffen notwendig sein… Nehmt den Druck raus aus euren Gedankengängen.

Immer dann, wenn ihr denkt:” Oh Mann, bei demjenigen müsste ich mich auch unbedingt mal melde”, dann macht das.

Es tut sowohl euch gut, als auch dem Gegenüber.

Eventuell begegnet euch immer wieder, scheinbar zufällig, die Zahl 11?

Es gibt keine Zufälle. Wenn euch immer wieder etwas ins Auge fällt, euch auffällt und ihr denkt, dass es euch schon komisch vorkommt, dann versucht euer Höheres Selbst, eure Seele mit euch in Kontakt zu treten…euch auf etwas aufmerksam zu machen. Da Alles aus mathematischen Formeln besteht, kann es gut sein, dass euch immer mal wieder bestimmte Zahlen aufmerksamer werden lassen.

Die Zahl 11 bedeutet (“Zahlen der Engel” von Doreen Virtue –https://sanneesoterik.jimdo.com/doreen-u-charles-virtue/engelszahlen-ala-d-virtue/): “Achte auf alle sich wiederholende Gedanken und Ideen in deinem Inneren, da sie die Antworten auf deine Gebete sind. Darüber hinaus deutet diese Zahl auf einen äußerst kreativen Menschen hin, der süchtig machende Verhaltensformen vermeiden sollte.”

Alles was sich in deinen Gedanken wiederholt, möchte gelebt werden. Gedanken, wie: “Ich möchte sie/ihn sehen”, “Ich kann das so nicht mehr weiter machen”, “Ich möchte sie/ihn nicht mehr sehen”, “Ich möchte, dass es mir besser geht”, “Ich möchte aus dem Teufelskreis raus”…. Jeder hat seine eigenen Wiederholungen. Nehmt die Negativität herraus und jedes ABER, das da kommen mag und es werden sich Möglichkeiten finden, diese auch umsetzten zu können.

Ich wünsche euch weiterhin eine beseelte und besinnliche Zeit,

euer Seelen-Support.